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KD vom 7. August 2008
Aufräumen 2008 bedeutet Organisation 2009

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eine der Konzertbühnen in Wacken

Während die Medien noch überschwenglich von dem Wacken-Open-Air-Festival berichten, ist auf dem Veranstaltungsgelände Alltag eingekehrt. Weit und breit ist von dem journalistischem Treiben wenig, wenn sogar gar nichts zu sehen.

Kaum ist das diesjährige Highlight in der Gemeinde Wacken vorüber, kehrt nicht nur bei den Anwohnern Ruhe ein. Auch die Macher bleiben verschont. Ganz in Ruhe hielten sie heute Mittag in ihrem Gelände ein Meeting unter freiem Himmel ab, um dies und das zu besprechen. Dabei machten sie ernste Gesichter und verrieten erst beim Interview mit der Polizeigewerkschaft GdP, was nächstes Jahr auf dem Plan stehen soll. Bei der Anzahl der eingesetzten Mitarbeiter werde sich wenig ändern. Hier werde besonders auf Sicherheit gesetzt.

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Veranstalter Thomas Jensen (li.) mit seinem Sicherheitschef Thomas Hess

Die Kapazitäten sollen auch nicht weiter ausgeweitet werden. Jedoch soll sich die Professionalität steigern. Dieses Jahr seien 65.000 Eintrittskarten verkauft worden. Diese Menge soll weiterhin begrenzt bleiben, um das bisherige Feeling während der Festivaltage aufrecht zu erhalten. Für nächstes Jahr sollen bereits alle 10.000 “Christmas-Karten” verkauft worden sein, die neben den etwas niedrigeren Einstiegspreis besondere T-Shirts enthalten.

Zum 20-jährigen Bestehen des Heavy-Metal-Festivals in Wacken will Thomas Jensen mit seinen Organisatoren ein weiteres Highlight der Szene präsentieren. Die GdP versprach Stillschweigen darüber, mit wem in den kommenden Tagen verhandelt werden soll. Dazu wollen die Metaller nach London fliegen, um mit den entsprechenden Vermittlungsagenturen zu sprechen. Auf dem Blaulichtfest der Gewerkschaft im November in der Sporthalle Breitenburg-Nordoe will die GdP einiges verraten und für ihre Gäste etwas Besonderes bereithalten.

Doch bis dahin gibt es noch viel auf dem Gelände mit Aufräumungsarbeiten zu tun. Die “Working-Crew” hat noch vieles zu erledigen.I

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