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Neues Baugebiet: Verkauf läuft gut an

Die Ruine der Bürstenfabrik Schmidt-Lola ist abgerissen, die Bahnhofsstraße ausgebaut – jetzt geht es an die Bebauung des ehemaligen Industriegrundstückes. Im hinteren Bereich stehen die ersten Häuser, im vorderen Bereich läuft der Verkauf gut an.

 “39 Prozent der Flächen sind verkauft”, sagt Hans-Herbert Suhr, der für den Insolvenzverwalter die gesamte Abwicklung des komplexen Projektes übernommen hat. Damit ist er sehr zufrieden, Ziel bis Ende des Jahres seien 50 Prozent

Insgesamt stehen 35 Grundstücke zur Verfügung, zwischen 420 und 1000 Quadratmeter groß, wobgei die Größen noch leicht variabel seien, so Suhr. Von 21 000 Quadratmetern sind 7700 verkauft, obwohl “wir erst ab April richtig durchstarten konnten”.

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Pro Quadratmeter müssen Interessenten 75 Euro zahlen. Ausgelegt ist das Baugebiet für Einfamilien- und Doppelhäuser mit einer Dachneigung von 20 bis 50 Prozent und einer Firsthöhe von zehn Metern. “Viele Einschränkungen haben wir bewusst nicht vorgenommen”, sagt der stellvertretende Bürgermeister und Bauausschussvorsitzender Bernhard Diedrichsen (CDU). Er weist vor allem auf die zentrale Lage des Gebietes hin, Schulen und Geschäfte seien in der Nähe. Bereits im Vorwege habe die Gemeinde die anliegende Bahnhofstraße ausgebaut, die Schulwegsicherung werde demnächst durch die Teilsanierung der Finnischen Allee verbessert.

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Lageplan vom Baugelände in der Bahnhofstraße

Inmitten des Gebietes ist eine grüne Oase vorgesehen, außerdem wird ein Spielplatz gebaut. Dieser Bau und der Vollausbau der Straße werden allerdings erst vorgenommen, wenn 80 Prozent der Bauplätze verkauft sind. Läuft es weiter so gut, ist damit im kommenden Jahr zu rechnen, so Suhr.

Mehr als zufrieden zeigt sich die Gemeinde über den Stand der Arbeiten und über die Abwicklung. “Planung und Ausführung haben sehr gut geklappt”, sagt Bauamtsleiter Peter Hachmann. Dies bestätigt auch Bernhard Diedrichsen. “Wir können uns glücklich schätzen, dass alles so gut gelaufen ist”. Ein Extralob ging an Hans-Herbert Suhr. Dieser hatte die Aufgabe vom Insolvenzverwalter erhalten, alle Beteiligten (Alteigentümer, Insolvenzverwalter, Banken und Gemeinde) an einen Tisch zu bekommen. “Dies gelang nur, weil alle miteinander geredet haben und auch Abstriche in Kauf nahmen”, so Diedrichsen. Nur so sei verhindert worden, dass ein zweites Alsen entstanden sei

Bericht von Joachim Möller Norddeutsche Rundschau

 

 

 

 

 

 

 

 

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