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KD vom 30. Januar 2009
Theodor Scheit nimmt Abschied von der Kommunalpolitik
080528 Scheit auf WahlplakatGestern Abend nahm der Sprecher der SPD-Fraktion Theodor Scheit  Abschied aus der Kommunalpolitik, weil er sich neuen beruflichen Herausforderungen stellen muss. Arbeitsbedingt wird er viel im Bundesgebiet unterwegs sein und kann sich deshalb nicht mehr so intensiv um die Hohenlockstedter Belange in den vielen Sitzungs- und Beratungsrunden kümmern. Während der Haushaltsbesprechung teilte er mit, dass er in der Vergangenheit mit viel Freude die gestellten Aufgaben in der Selbstverwaltung erledigt hatte.

Anlässlich der geplanten Ämterfusion im Finanzministerium des Landes blickte Theodor Scheit auf den Zusammenschluss der Ämter zum Großamt Kellinghusen zurück. Er regte an, dass sich die Ämter Kellinghusen und Itzehoe Land zu einer noch größeren Verwaltungseinheit zusammenschließen sollten, um eine bessere Leistungsfähigkeit mit vielen Einsparpotenzialen zu erzielen. “Dann liegt Hohenlockstedt geografisch in der Mitte und könnte Verwaltungssitz werden”, frotzelte Scheit und fügte hinzu, dass dann das Rathaus gesichert sei.

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Rathaus als Verwaltungssitz im Mittelpunkt eines neuen Großamtes?


Als am Abend die Gemeindevertretung die Sanierungssatzung aus dem Jahre 1989 aufhob, musste man feststellen, dass damals neben  Friedrich Kortüm (SPD) und dem jetzigen Bürgermeister Bernhard Diedrichsen (CDU) auch Theodor Scheit die Sanierungssatzung ins Leben gerufen und beschlossen hatte, um den Ortskern mit Städtebauförderungsmitteln zu modernisieren.

081229 Wasserturm Walderseestraße Beleuchtung 013-27a-50“Wir haben etwas Ordentliches geschaffen”, resümierte Theodor Scheit stolz auf die Errungenschaften Hohenlockstedts und zählte die verschiedensten Bau- und Finanzierungsmaßnahmen auf, die mit den Landesmitteln angeschoben werden konnten.

“Die Kieler Straße wurde in fünf Bauabschnitten vollkommen erneuert”, sagte Scheit und erinnerte, dass auch weitere Straßen wie Bahnhofstraße, Poststraße und Finnische Allee erneuert oder ausgebaut wurden. Die Landesmittel wurden auch für den Abriss der Industriebrache “Schmidt-Lola” eingesetzt. Ebenso konnte auf   “Benno” Diedrichsens Initiativen der marode Wasserturm  saniert werden, der heute als Hohenlockstedter Wahrzeichen im neuen Lichte glänzen kann.

Theodor Scheit sagte bereits im vergangenen Jahr auf der letzten Gemeindevertretersitzung , dass er weiterhin als Ansprechpartner zur Verfügung stehe und seine Möglichkeiten suchen werde, sich um das Wohl der Gemeinde zu kümmern.

 

 

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