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KD vom 13. August 2008 Pressemäßig ist die Welt wieder in Ordnung
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Kommentar Norddeutsche Rundschau vom 13. 8. 2008
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Der Kommentar von den beiden hiesigen Reportern Joachim Möller und Gisela Tietje-Räther in der heutigen Ausgabe der Norddeutschen Rundschau ist auch das sprichwörtliche I-Tüpfelchen vom I-Tüpfelchen der Sahnehaube.
Hier verdienen beide wie unsere Military-Crew in Hongkong bei den olympischen Spielen doppeltes Gold.
Mit Dressur, Geländeritt und Mächtigkeitsspringen wird die bemängelte schlechte Recherche in allen Punkten besiegt.
Anlass und Stein des Anstoßes war der Artikel über die Wahl des neuen Schulverbandsvorstehers in Hohenlockstedt. Bürgermeister Martin Hildebrandt (SPD) aus Lohbarbek hatte Udo Bujack (CDU) von der Gemeindevertretung Hohenlockstedt abgelöst. Der neue Vorsteher Martin Hildebrandt und seine Stellvertreterin Kristin Fuchs (SPD) hatten daraufhin einen Pressetermin mit Joachim Möller anberaumt, um ihre Position nach der Wahl darzustellen. Darüber wurde in der Norddeutschen Rundschau berichtet.
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Klauspeter Damerau (CDU) übte über diesen Artikel der Norddeutschen Rundschau vom 26.7.2008 Kritik
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Zunächst hatte Udo Bujack (CDU) auf den Abdruck einer Gegenvorstellung hingewirkt, jedoch sein Vorhaben nach einem Gespräch mit dem Journalisten Joachim Möller fallengelassen. Denn zur Klarstellung der gegensätzlichen Positionen im Schulverband und für eine bessere Transparenz sind ausführliche Berichterstattungen im Lokalteil der Norddeutschen Rundschau durch die Reporter selbst vorteilhafter.
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oben: Norddeutsche Rundschau vom 8. August 2008
unten: Norddeutsche Rundschau vom 12. August 2008
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Mit den Artikeln vom 8. August und 12. August 2008 hatte Joachim Möller alle Facetten des Meinungsstreites dargelegt, sodass sich nun die Leser ein objektives Bild machen können.
Mit dem heutigen Kommentar wird nochmals klargestellt und dokumentiert, dass der beanstandete Artikel lediglich die Meinung des Führungsduos Martin Hildebrandt und Kristin Fuchs beinhaltete. Reporter Jochaim Möller und die Norddeutsche Rundschau seien lediglich Übermittler gewesen.
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Die Zeitung ist nur Übermittler
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links: Ausschnitt aus dem heutigen Kommentar der Norddeutschen Rundschau
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Die heutige Meinung in der Norddeutschen Rundschau gibt nun Klarheit und berechtigt die Journalisten zum Aufstieg auf das goldene Siegerpodest.
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