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Steinburger Sommer

Hier präsentieren wir Ihnen Ausflugtipps und Tagestouren von
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Durch die Marsch rollen

Täglich einen Ferientipp für einen Ausflug in der Region gibt es an dieser Stelle – zusammengestellt von unserer Zeitung und dem Verein Unterelbe-Tourismus. Heute: Fahrraddraisine.

Während des Sommers können Sie mit einem Fahrrad oder einer Dreysine Marschenbahnfinnischen Draisine von Marne nach St. Michaelisdonn fahren - oder andersherum. Auf acht Kilometern Gleislänge rollen Sie mit der Draisine durch die Landschaft, vorbei an den für die Wesküste typischen Marschweiden. Die Gleise unter Ihnen gehören dabei zu der 1875 bis 1878 erbauten “Marschbahn”, die Nebenstrecke von St. Michaelisdonn nach Marne wurde 1881 fertig gestellt.

Die Marschbahn sollte seinerzeits den Transport von Zuckerrüben und Gütern mit Fuhrgespannen erleichtern. Einige Jahre später wurde die Strecke auch für den Personenverkehr frei gegeben und bis 1961 genutzt. Die Fahrraddraisine bietet Platz für vier Personen. Dreysine Marschenbahn 1Zwei müssen in die Pedale treten, während die andern beiden es sich bequem machen und die schöne Landschaft genießen können. Die an den Draisinen befestigten “Stecksegel” können für die Fahrt in Windrichtung eingesetzt werden und ermöglichen somit ein Erlebnis ohne Kraftanstrengung, wenn der frische Seewind bläst. Die finnischen Draisinen sind dagegen nur für eine Person geeignet, dafür aber ungemein schnell – also Vorsicht in den Kurven bei der rasanten Fahrt nach Marne.

Infos:
Marschbahn – Draisinen GbR
Bahnhofsstraße 26
25693 St. Michaelisdonn
Telelefon: 04853–80 73 05 oder 04851–95 76 86
Internet: www.draisine.marne.de

 

Kurvige Paddel- und Kanutouren auf der Stör

Täglich einen Ferientipp für einen Ausflug in der Region gibt es an dieser Stelle - zusammengestellt von unserer Zeitung und dem Verein Unterelbe-Tourismus. Heute: Mit dem Kanu auf dem Störtörn. Für Paddel- und Wkanufahrtasserbegeisterte bietet sich eine Kanutour auf der Stör an. Da die Stör eines der wenigen tidebeeinflussten Kanugewässer überhaupt ist, können Kanuten Ebbe und Flut nutzen. Dadurch spart man sich den leidigen Rücktransport und das noch anstrengendere Paddeln auf dem Rückweg und kann stattdessen die Zeit auf dem Wasser oder in einem der gemütlichen Cafés oder Restaurants der Stör entlang genießen.

Unsere Routenempfehlung beginnt in Arpsdorf am Rande der Geest auf der ruhig dahinfließenden flachen Stör. Anfangs ist der Fluß noch schmal und hat zur Freude der Paddler auch einige fahrbare Wehre. Mehrere Picknickplätze an den Ufern laden zwischendurch zum Rasten ein. Nach etwa drei bis vier Stunden reiner Paddelzeit erreicht man schließlich die Keramikstadt Kellinghusen. Hier kann die Tour beendet und die Stadt zu Fuß entdeckt werden oder die Kanutour nach einer Rast im Kellinghusener Hafen fortgesetzt werden.

Kanufahren auf der StörDie Stör schlängelt sich nun sehr kurvig weiter durch die wunderschöne Geestlandschaft vorbei an der Mündung zur Bramau. Hier kann wiederum eine Rast eingelegt werden. Nach insgesamt fünf bis sechs Stunden reiner Paddelzeit wird Breitenberg erreicht. Durch eine Vielzahl an Ein- und Ausstiegsstellen entlang der Strecke ist es möglich, die Tour individuell zu gestalten und auch eine Tour in Kombination mit der Bramau ist möglich.

Infos:
Tourismusbüro Kellinghusen
Telefon: 4822/37107
Email: tourismuskulturbuero@kellinghusen.de

 

Badeklassiker im Sommer

Täglich einen Ferientipp für einen Ausflug in der Region gibt es an dieser Stelle – zusammengestellt von unserer Zeitung und dem Verein Unterelbe-Tourismus. Heute: die Lohmühle in Hohenlockstedt.

Ein besonders schönes Ausflugsziel für Familien ist der Lohmühlenteich in Hohenlockstedt. Die Badestelle am Südufer des kleinen Sees liegt etwa 1,5 Kilometer westlich von Hohenlockstedt in einem Landschaftsschutzgebiet.
Baden im Mühlenteich Schenefeld
Während sich die Kinder auf dem dazugehörigen Spielplatz oder im Wasser austoben, können die Erwachsenen auf der Liegewiese in aller Ruhe die schöne Umgebung und die Sonne genießen. Im Wasser sorgt währenddessen die DLRG für die Sicherheit der Badegäste. Während der Sommersaison stehen Duschen zur Verfügung und um sich zwischen Schwimmen, Faulenzen und Spielen zu stärken, hat der Kiosk direkt am See geöffnet. Auch die Badewasserqualität des Lohmühlenteichs wird regelmäßig überprüft.

In der bewaldeten Umgebung des Sees befindet sich ein Lehrwanderweg. Auf diesem 1000 Meter langen Weg kann man bei einem Spaziergang noch eine Menge über die Natur erfahren. An der Lohmühle führt zudem der Radwanderweg “historischer Ochsenweg” vorbei.

Infos: Eintritt und Parkplatznutzung frei.

Wasserqualität wird stets überprüft. Prüfergebnisse hier...

 

Steinburg aus der Luft

Unsere Region aus der Vogelperspektive zu genießen ist ein einmaliges Erlebnis. Vom Segelflughafen “Hungriger Wolf” aus können Besuch
er jederzeit einen Rundflug buchen oder sogar Fliegen lernen.
flugplatz luftaufnahme1
Neben der Möglichkeit die Region aus einer anderen Perspektive zu betrachten, geben erfahrene Piloten und Fluglehrer Interessierten bei einem Rundflug auch Einblicke in die Welt des Fliegens. Für ganz Mutige werden zudem Tandem-Fallschirmsprünge angeboten.

Ein weiteres aufregendes Highlight ist ein Helicopter Flug. Dieser startet ab Sommerland. Auf einem Rundflug über Hamburg und Schleswig-Holstein lässt sich der Norden ganz neu entdecken. Rundflüge Hungriger WolfWer es lieber etwas ruhiger mag, kann mit einem Heißluftballon in die Lüfte steigen und sich vom Wind über das Land treiben lassen. Die Ballonfahrten werden in verschiedenen Gebieten (z.B. ab Elmshorn/Umgebung, Itzehoe/Umgebung) regelmäßig angeboten. Egal für welche Alternative Sie sich entscheiden, es wird ein unvergessliches Erlebnis werden.

Infos:
Segelflugplatz Hungriger Wolf
Anfahrt: B 77 bis Hungriger Wolf, Hinter der Ortschaft ist der Flugplatz, der links der Straße liegt, ausgeschildert

Infos zu Rundflügen beim Itzehoer Luftsportverein
Telefon: 04826/ 5065

KMN koopmann helicopter GmbH
Kamerland 14
25358 Sommerland
Telefon: 04126/38903
www.kmnhelicopter.de

Balloon Adventure
Op de Gehren 7a
22869 Schenefeld
Telefon:  040/ 870 076 08

 

Bäuerliche Wohnkultur in der Kate

Täglich einen Ferientipp für einen Ausflug in der Region gibt es an dieser Stelle - zusammengestellt von unserer Zeitung und dem Verein Unterelbe-Tourismus. Heute: Zurück in die Vergangenheit mit dem Olen Hus

Eine der interessantesten Attraktionen im Naturpark Aukrug ist “Dat ole Hus” in der Gemeinde Bünzen. Der Mittelpunkt des kleinen Heimatmuseums ist eine 1700 erstmals errichtete und 1804 nach einem Brand neu gebaute strohgedeckte Kate.

Aukrug FachwerkhausDas Ehepaar Hausschilt aus Aukrug – Innien kaufte die Kate im Jahr 1961 und stellt dort die von ihnen gesammelten Gegenstände aus der Region aus. Durch die Mithilfe vieler Aukruger und den Einsatz des Ehepaars ist “Dat ole Hus” mittlerweile ein anschauliches Heimatmuseum geworden, das die Lebensweise früherer Generationen widerspiegelt.

Das Museum wurde inzwischen um mehrere Nebengebäude und ein kleines “Freilichtmuseum” erweitert. Im Rahmen von Führungen können die Innenräume besichtigt werden, die einen anschaulichen Eindruck bäuerlicher Wohnkultur der Region aus dem 18. bis ins frühe 20. Jahrhundert vermitteln. Aus dem gleichen Zeitraum stammen die Arbeitsgeräte, die in einem Stall, einer Remise und im Bienenstand ausgestellt sind. Bekannt ist das Angebot von Kaffee und auf einem alten Herd gebackene Waffeln mit Roter Grütze, die in den historisch eingerichteten Stuben und im idyllischen Garten serviert werden.

Regelmäßig zeigt das Museum kleine Sonderausstellungen zu verschiedenen Themen. Vor oder nach dem kulinarischen und historischen Genuss bietet sich ein Spaziergang auf einem der vielen Wanderwege durch den Naturpark Aukrug an.

Infos:
Dat ole Hus
Na´t ole Hus 1
24613 Aukrug – Bünzen
Telefon 04873 / 603
Öffnungszeiten: Sa, So, feiertags 14 – 18 Uhr

 

Rosenblüte in voller Pracht bewundern

Das Rosarium, der Rosenpark, ist das Schaufenster der Rosen- und Hochzeitsstadt Uetersen. Mit sieben Hektar Fläche ist er der größte Rosengarten Norddeutschlands und steht im Mittelpunkt der deutschen Rosenzucht. Der Park wurde im Jahr 1934, nach zweijähriger Arbeitszeit, eröffnet. Das Gesicht des Parks hat sich durch Erweiterungen, Umbauten, Witterungseinflüsse und vieles mehr über die Jahrzehnte verändert.

Rosenblüte Uetersen
Alte Sorten verschwanden und neue wurden gepflanzt. Aber immer waren es die Rosenzüchter des Gebietes um Uetersen, die es auch kurzfristig ermöglichten, das Rosarium in voller Blütenpracht erstrahlen zu lassen. Zwar sind nicht mehr alle Sorten, die zur Eröffnung des Parks blühten, zu sehen, aber immerhin kann der Besucher mehr als
30 000 Rosen und mehr als 730 verschiedene Rosensorten in allen nur denkbaren farblichen Abstufungen und Duftnuancen bewundern und genießen.

In einer bunt gestaffelten Schaupflanzung wird ein breites Sortiment alter und neuer Park-, Beet-, Kletter- und Hoch-stammrosen gezeigt. Gleich neben dem Rathaus, an einem Teich gelegen, erfreut der Park seine Besucher mit dieser Duft- und Blütenpracht.

Infos:
Rosarium Uetersen
Wassermühlenstraße 7
25436 Uetersen
Telefon 04122 7140
Internet: www.unterelbe-tourismus.de

 

Einblicke in die Vogelwelt

Die in Norddeutschland einzigartige Carl Zeiss Vogelstation bietet Naturfreunden die Möglichkeit, die Vogelwelt der Elbmarschen aus nächster Nähe zu erleben. Die Station liegt inmitten der Klei-Entnahmestelle Fährmannssand und ist , umgestaltet durch den Naturschutzbund, ein Paradies für Vögel geworden.

Vogelbesichtigung WedelFlachwasserzonen locken Watvögel wie Bekassinen und Austernfischer mit einem reichhaltigen Nahrungsangebot, im tieferen Wasser jagen Gänse und Zwergsäger sowie Reiher, Tafel und Schellenten, während die Grünflächen und Inseln vor allem als Brut und Rastplatz genutzt werden.

Drei verschiedene Beobachtungsstände garantieren beste Blicke auf seltene Vögel wie Säbelschnäbler und Rotschenkel, ohne diese zu stören. Höhenverstellbare Sehschlitze sorgen für das perfekte Naturerlebnis für Groß und Klein.

In der Station informieren Schautafeln über die heimischen Vögel. Zudem helfen qualifizierte Ornithologen bei der Bestimmung der Vögel und informieren über deren Lebensweise. Darüber hinaus stehen Ferngläser und Spektive zur kostenlosen Nutzung zur Verfügung. So ausgestattet bleibt dem Besucher kaum ein Vogel verborgen.

Infos:
Naturschutzbund Hamburg
Telefon 040 / 69 70 890
Öffnungszeiten:
mittwochs, sonnabends, sonntags und feiertags
von 10 bis 16 Uhr

Anfahrt:
Zunächst nach Wedel, dort am S-Bahnhof Wedel vorbei auf der Mühlenstr./Holmer Straße Richtung Holm, etwa 30 Meter vor dem Ortsausgangsschild links in die Hatzburgtwiete, sofort wieder links in die Helgolandstraße, rechts in den Ansgariusweg, weiter bis zum Parkplatz der Gaststätte Fährmannssand von dort 15 Minuten Fußweg

Internet: www.unterelbe-tourismus.de

 

Wanderung an der Stör entlang

Täglich einen Ferientipp für einen Ausflug in der Region gibt es an dieser Stelle - zusammengestellt von unserer Zeitung und dem Verein Unterelbe-Tourismus. Heute: Wald- und Störwanderung

Diele in OelixdorfEine herrliche Wanderung beginnt am Parkplatz des Cafés „Die Diele“ in Oelixdorf, auch bekannt als Amönenhöhe. Amönenhöhe ist schön schattig im Wald oberhalb des Störtals gelegen. Vom Pavillion erstreckt sich ein wundervoller Ausblick auf die Störauen.

Die Wanderweg ist denkbar einfach. Die Wanderung führt entlang der L 116 zuerst genau zwischen Waldrand und den Störwiesen entlang. An der Breitenburger Fähre wird die Stör gekreuzt. Das Lokal selbst besticht durch seinen tollen Außenbereich direkt am Störufer. Von der Breitenburger Fähre aus kann die Wanderung direkt auf dem Deich bis Münsterdorf fortgesetzt werden. Hierfür ist festes Schuhzeug erforderlich.

Alternativ hierzu folgt man dem Fußgängerweg bis zum Schloss Breitenburg. Der Schlosshof darf von Besuchern überquert werden. So erhalten Besucher einen wunderschönen Blick auf eines der schönsten Schlösser Holsteins. Gruppenführungen sind hier nach Absprache möglich.

Nach der Querung der Schlossanlage geht es auf dem Fuß- und Radweg bis ins idyllisch gelegene Münsterdorf, vorbei an der Kirche zum Ortsausgang Richtung Itzehoe. In der letzten Ortsbiegung zweigt links ein kleiner Weg zum Stördeich ab. Am Fuß oder auf der Deichkrone führt die Wanderung bis zur Störbrücke in Itzehoe. Gleich hinter der Störbrücke zweigt ein Sandweg rechts ab. An den Malzmüllerwiesen halten sich die Wanderer immer direkt an der Stör und nehmen dann kurz nach den Gebäuden der Wassersportvereine den kurzen Anstieg.
Störanlegestelle Ruderclub Itzehoe
Von dort geht es am Waldesrand zurück zum Ausgangspunkt.

Im Café und Biergarten „Die Diele“ direkt am Wald findet die Wanderung einen schönen Ausklang. Im Garten kann man im Freien unter hohen Bäumen sitzen oder genießt die Atmosphäre im Café zwischen Wohnaccessoires und Bildern zeitgenössischer Kunst. Für Kinder gibt es einen kleinen Spielplatz.

Routeninfos:
Start – und Endpunkt: Parkplatz am Café „Die Diele“, Länge: ca. 10 Kilometer, Anfahrt: Auf der L116 (Große Paschburg) stadtauswärts, nach ca. 700 Meter links abbiegen

Infos:
“Die Diele”
Breitenburger Weg
25524 Oelixdorf
Café: donnerstags bis sonntags 14 bis 18 Uhr
Biergarten: donnerstgs bis sonntags 18 bis 22 Uhr

Restaurant “Breitenburger Fähre”
Am Breitenburger Schloss
25524 Breitenburg
montags bis sonntags 11 – bis 22 Uhr;

Internet: www.unterelbe-tourismus.de

 

Zeitreise in die Welt der Arbeiter

Täglich einen Ferientipp für einen Ausflug in der Region gibt es an dieser Stelle - zusammengestellt von unserer Zeitung und dem Verein Unterelbe-Tourismus. Heute: Industriegeschichte zum Anfassen

Was wäre passender in einer Industriestadt wie Elmshorn als ein Besuch im Industriemuseum? Dort wird der Wandel von Privat– und Arbeitsleben während der Industrialisierung anschaulich dargestellt. Auf vier Etagen wird neben der Arbeit in der Textil– und Lederindustrie der Wandel der traditionellen Handwerksberufe thematisiert.

Private Einblicke bekommt man in das Leben der Arbeiter und ihrer Familien in den 1920er Jahren. Alles was für das Leben und Arbeiten in dieser Zeit bedeutsam war, wird anhand der Stadt Elmshorn dargestellt. Die verschiedenen Bereiche werden auch aus verschiedenen Sichtweisen betrachtet.

So lassen sich die Ereignisse, Arbeits– und Lebensweisen unter frauenspezifischen, ökologischen und multikulturellen Aspekten betrachten und werfen Fragen an die Geschichte auf.
Industriemuseum Elmshorn

Im Industriemuseum kann man die Geschichte während dieser spannenden und sich schnell verändernden Zeit sehen, hören, riechen, anfassen und erleben.
Viele Stationen laden zur aktiven Erkundung ein. Die Besucher können Gegenstände wie Stechuhren, Getreidemühlen und Tretnähmaschine ausprobieren, Kinder können mit einem Detektivkoffer auf Forschungsreise gehen.


Infos:
Catharinenstraße 1
25355 Elmshorn
Telefon  04121/268870
Öffnungszeiten: dienstags bis sonntags 14 bis 17 Uhr
mittwochs bis sonntags 10 –bis 12 Uhr und 14 – bis 17 Uhr
donnerstags 14 bis 19 Uhr
Eintrittspende: Erwachsene: 2 Euro ,Kinder: frei
Internet www.industriemuseumelmshorn.de